Dekanatssynode in Muggendorf - 28. April 2018

Nachdem die Mitglieder der Dekanatssynode im vergangenen Jahr in Forchheim waren und einen kleinen Einblick in die Islamische Gemeinde vor Ort erhielten, wird uns dieses Jahr die Dekanatsentwicklung auch im Rahmen des Gesamtprozesses „Profil und Konzentration“ (PuK) beschäftigen. Dabei soll uns das Thema Kirchenbindung und der verstärkte Kontakt zu Kirchendistanzierten beschäftigen.
Sebastian Herzog vom Amt für Gemeindedienst wird die Synode begleiten und die Veranstaltung moderieren. Darüber hinaus werden natürlich der Geschäftsteil mit dem Bericht des Dekans und die Vorstellung von Haushalt und Jahresrechnung erfolgen.

Beginn ist am Samstag, 28.4., um 9 Uhr mit einem  Gottesdienst, Ende wird gegen 14.30 Uhr sein.Oberstes Organ des Dekanates ist die Dekanatssynode, die einmal jährlich tagt. Sie setzt sich aus ein bis drei vom Kirchenvorstand gewählten Mitgliedern und einem Pfarrer oder einer Pfarrerin jeder Kirchengemeinde zusammen. Hinzu kommen VertreterInnen kirchlicher Einrichtungen, wie der Diakonie, und kirchliche Mitarbeiter mit besonderen Aufgaben (Jugendwerk, CVJM, Kirchenmusik et.).

Die Dekanatssynode fördert die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden untereinander und stellt sich gesamtkirchlichen und gesellschaftlichen Fragen. Sie vertritt kirchliche Angelegenheiten in der Öffentlichkeit und kann Eingaben an den Landeskirchenrat und die Landessynode machen.

Das Präsidium der Dekanatssynode bilden:

  • Günther Werner, Dekan, Wiesenttal/Muggendorf
  • Robert Glenk, Forchheim
  • Lothar Fietkau, Forchheim

Die Dekanatssynode wählt aus ihren Mitgliedern den Dekanatsauschuss, der die Geschäfte der Synode zwischen deren Tagungen führt und Entscheidungen, die nicht aufgeschoben werden können, trifft.