Neubildung der Dekanatssynode

Nach Abschluss der Kirchenvorstandswahlen einschließlich der Nachberufungen ist die Dekanatassynode neu zu bestimmen. Dabei hat jeder Kirchenvorstand die Aufgabe, die je nach  Größe der Kirchengemeinde festgelegte Zahl an Personen aus dem Kirchenvorstand für die Dekanatassynode zu berufen. Ich bitte diese Berufungen bis 28. Februar 2019 vorzunehmen, damit die Neubildung der Dekanatassynode mit einem entsprechenden zeitlichen Vorlauf für die Einladung und die Vorbereitung des Themas gelingen kann. Der vorgesehene Termin für die Dekanatssynode ist Samstag, 4. Mai 2019. In dieser Synode wird das Präsidium gewählt und der Dekanatsausschuss bestimmt.
Diese konstituierende Synode ist deshalb von besonderer Bedeutung und ich bitte Sie, schon jetzt diesen Termin vorzumerken. Die inhaltliche Gestaltung wird vom bisherigen Dekanatsausschuss in der nächsten Sitzung festgelegt.

25. Oktober 2018 Dekan Günter Werner

 

Oberstes Organ des Dekanates ist die Dekanatssynode, die einmal jährlich tagt. Sie setzt sich aus ein bis drei vom Kirchenvorstand gewählten Mitgliedern und einem Pfarrer oder einer Pfarrerin jeder Kirchengemeinde zusammen. Hinzu kommen VertreterInnen kirchlicher Einrichtungen, wie der Diakonie, und kirchliche Mitarbeiter mit besonderen Aufgaben (Jugendwerk, CVJM, Kirchenmusik et.).

Die Dekanatssynode fördert die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden untereinander und stellt sich gesamtkirchlichen und gesellschaftlichen Fragen. Sie vertritt kirchliche Angelegenheiten in der Öffentlichkeit und kann Eingaben an den Landeskirchenrat und die Landessynode machen.

Das Präsidium der Dekanatssynode bilden:

  • Günther Werner, Dekan, Wiesenttal/Muggendorf
  • Robert Glenk, Forchheim
  • Lothar Fietkau, Forchheim

Die Dekanatssynode wählt aus ihren Mitgliedern den Dekanatsauschuss, der die Geschäfte der Synode zwischen deren Tagungen führt und Entscheidungen, die nicht aufgeschoben werden können, trifft.